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WohnenAktualisiert am 2026-06-02
SourcedLast reviewed 2026-06-02

Beste Bettgestelle 2026: Thuma, Zinus, IKEA & Floyd

Vor dem Bettgestell, das nach einem halben Jahr bei jeder Bewegung knarzt oder dessen Aufbau drei nervenaufreibende Stunden und eine verlorene Schraube kostet, warnt einen niemand. Über die Optik hinaus entscheiden vor allem drei Dinge darüber, ob Sie zufrieden sind: wie es sich zusammenbauen lässt, ob es still bleibt und ob es Ihre Matratze richtig stützt.

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Wir haben jedes Bettgestell nach Aufbauaufwand und Wiederaufbau bei Umzügen, Geräuschen (knarzfreie Konstruktion), Matratzenunterstützung und Lattenrost ohne Boxspring, Stauraum unter dem Bett und integrierten Schubladen, Materialien und Haltbarkeit, Stil und Preis verglichen. Die Bewertung stützt sich auf Erfahrungsberichte von Besitzern und Langzeitnutzung, wobei einfacher Aufbau, Geräuschlosigkeit und richtige Stützung stärker gewichtet wurden als die Optik allein.

★ Best Pick

Gesamtsieger: Das Thuma The Bed ist das beste Gestell für alle, die etwas Schönes wollen, mit dem der Alltag wirklich unkompliziert ist. Herausragend ist der Aufbau: An japanische Holzverbindungen angelehnt, greifen die Teile mit einem einzigen mitgelieferten Werkzeug (oder von Hand) in Minuten ineinander, ohne lose Kleinteile, die verloren gehen – das Gegenteil der üblichen Schrauborgie.

Unsere Empfehlungen
★ Best PickA+

Der Gesamtsieger – an japanische Holzverbindungen angelehnter, fast werkzeugloser Aufbau in Minuten ohne lose Kleinteile, massives Recyclingholz, warme minimalistische Plattform-Optik und, entscheidend, knarzfrei konstruiert mit stabilem Lattenrost (kein Boxspring). Premiumpreis und keine integrierten Schubladen, aber das Gestell, das Sie nie nervt.

Das Thuma The Bed ist das beste Gestell für alle, die etwas Schönes wollen, mit dem der Alltag wirklich unkompliziert ist. Herausragend ist der Aufbau: An japanische Holzverbindungen angelehnt, greifen die Teile mit einem einzigen mitgelieferten Werkzeug (oder von Hand) in Minuten ineinander, ohne lose Kleinteile, die verloren gehen – das Gegenteil der üblichen Schrauborgie. Massives, nachhaltig gewonnenes Recyclingholz in warmer, minimalistischer Plattform-Optik, die in jedes Schlafzimmer passt und wertig wirkt. Entscheidend: Es löst die beiden chronischen Ärgernisse. Es ist knarzfrei konstruiert (präzise Verbindungen und filzbelegte Kontaktpunkte halten es still), und der stabile Lattenrost trägt die Matratze ohne Boxspring. Das optionale PillowBoard-Kopfteil wird werkzeuglos befestigt. Der Preis ist premium, die niedrige Plattform-Optik nicht jedermanns Sache, und integrierte Schubladen gibt es nicht (nur freie Höhe darunter) – doch für müheloser Aufbau, Stille und zeitloses Design ist es die klare Nummer eins.

Vorteile

  • Werkzeugarme Steckverbindungen, Aufbau in Minuten, keine verlorenen Kleinteile
  • Knarzfrei konstruiert, mit Filz belegte Verbindungen
  • Massives Recyclingholz, trägt die Matratze ohne Boxspring
  • Zeitlos minimalistische Optik; Kopfteil ohne Werkzeug montierbar

Nachteile

  • Premiumpreis; keine integrierten Schubladen
  • Niedrige, minimalistische Plattform-Optik ist nicht jedermanns Sache
A
Zinus Suzanne Platform
#2Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

Zinus Suzanne Platform

Produktdetails

Der Preis-Leistungs-Sieger – ein stilvolles, stabiles Plattformbett (Holz oder gepolstert) mit tragfähigem Lattenrost und Stauraumhöhe unter dem Bett, zu einem Bruchteil der Premiumpreise. Mehr Schrauben als beim Thuma, aber die kluge Standardwahl, die deutlich teurer aussieht, als sie ist.

Das Zinus Suzanne ist der Preis-Leistungs-Sieger – ein stilvolles, stabiles Plattformbett zu einem Bruchteil der Premiumpreise, das Zinus zur Standardmarke für günstige Bettgestelle gemacht hat. Es kommt in Holz- oder Polsteroptik, mit tragfähigem Lattenrost (kein Boxspring), stahlverstärkter Konstruktion und praktischer Höhe für Stauraum darunter. Zinus-Gestelle sind bekanntlich günstiger, als sie aussehen, kommen kompakt verpackt und lassen sich ordentlich aufbauen – mehr Schrauben als beim Thuma, aber machbar. Wer ein gut aussehendes, funktionales, stabiles Plattformbett ohne großes Budget will, liegt mit dem Suzanne und seinen Geschwistern richtig. Den mühelosen Aufbau des Thuma oder die Premiummaterialien des Floyd bietet es nicht, dafür ein solides, ansehnliches Gestell für deutlich weniger Geld.

Vorteile

  • Stilvolle, stabile Plattform zum kleinen Preis
  • Tragfähiger Lattenrost, kein Boxspring nötig
  • Wahlweise Holz- oder Polsteroptik
  • Stahlverstärkt, kompakt verpackt

Nachteile

  • Mehr Schrauben beim Aufbau als beim Thuma
  • Keine Premiummaterialien
A

Der Klassiker mit Stauraum – zeitlos minimalistisches Gestell, wahlweise mit integrierten Schubladen, wertvoll in kleineren Schlafzimmern, in mehreren Oberflächen zum kleinen Preis. Flatpack-Aufbau nötig und ein Lattenrost muss dazu, aber der Dauerbrenner für bezahlbare Schlichtheit mit Stauraum.

Das IKEA Malm ist der günstige Klassiker und die beste Wahl, wenn Stauraum unter dem Bett zählt – viele Malm-Varianten haben in den Rahmen integrierte Schubladen, in kleineren Schlafzimmern, wo jeder Zentimeter Ablage hilft, wirklich viel wert. Das Design ist klar, zeitlos minimalistisch, in mehreren Oberflächen erhältlich, robust genug für Jahre, überall verfügbar und preiswert. Wie bei IKEA üblich, ist der Aufbau über das bekannte Flatpack-Prozedere Ihre Sache (aufwendiger als beim Thuma, aber gut dokumentiert), und den Lattenrost sollten Sie dazunehmen. Wer ein einfaches, ansehnliches, günstiges Gestell mit dem Bonus integrierter Schubladen sucht, greift zum Dauerbrenner, den Millionen Schlafzimmer bestätigen. Ein Design-Statement oder der leichteste Aufbau ist es nicht, aber Stauraum und Preis-Leistung sind kaum zu schlagen.

Vorteile

  • Varianten mit integrierten Schubladen
  • Zeitlos minimalistisches Design, mehrere Oberflächen
  • Stabil, überall verfügbar, preiswert
  • Über Jahre in Millionen Haushalten bewährt

Nachteile

  • Flatpack-Aufbau nötig; Lattenrost muss dazu
  • Schlicht statt Design-Statement

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A

Die Design-Ikone für Umzügler – massive Birke oder Nussbaum und pulverbeschichteter Stahl in klarer, architektonischer Optik, konstruiert für wiederholtes, beschädigungsfreies Zerlegen und Wiederaufbauen. Premiumpreis, aber eine langlebige, umzugsfreundliche Design-Investition.

Das Floyd Platform Bed ist die Design-Ikone für ein modernes, minimalistisches Statement-Gestell, das lange hält und Umzüge mitmacht. Floyd hat sich mit Möbeln für eine Generation einen Namen gemacht, die häufig die Wohnung wechselt: Das Bett lässt sich beschädigungsfrei auf- und abbauen, besteht aus massiver Birke oder Nussbaum und pulverbeschichtetem Stahl und hat eine klare, architektonische, designbetonte Anmutung. Es ist eine stabile Plattform (kein Boxspring), lässt sich um ein Kopfteil ergänzen und ist wirklich als langlebige, immer wieder montierbare Investition gebaut. Preislich premium wie das Thuma, aber mit industriell-moderner Ästhetik – die Wahl für Designliebhaber, denen Modularität und Umzugstauglichkeit wichtig sind. Die niedrige, minimalistische Optik und der Preis passen nicht zu jedem, doch als designstarkes Gestell, das wiederholte Umzüge übersteht, ist es die klare Empfehlung.

Vorteile

  • Lässt sich für Umzüge sauber zerlegen und wieder aufbauen
  • Massive Birke bzw. Nussbaum und pulverbeschichteter Stahl
  • Klare, architektonische, designbetonte Optik
  • Als Langzeitinvestition gebaut

Nachteile

  • Premiumpreis
  • Industriell-minimalistischer Stil trifft nicht jeden Geschmack
B+
Nectar Platform Bed Frame
#5Beste Wahl zur Rollmatratze

Nectar Platform Bed Frame

Produktdetails

Die bequeme Matratzenmarken-Wahl – stabile, tragfähige Plattform, abgestimmt auf Rollmatratzen, oft mit Kopfteil-Optionen und im Bundle oder vergünstigt zur Matratze. Die Komplettlösung, wenn Matratze und Gestell aus einer Hand kommen sollen.

Das Nectar Platform Bed Frame ist die bequeme Wahl für alle, die eine Rollmatratze kaufen und dazu ein passendes, unkompliziertes Gestell aus demselben Ökosystem wollen. Matratzenmarken wie Nectar bieten Plattformgestelle an, die perfekt zu ihren Rollmatratzen passen: mit ordentlichem Lattenrost, stabiler Verarbeitung, häufig inklusive Kopfteil-Optionen und dem Komfort, Matratze und Gestell gemeinsam zu bestellen, mit abgestimmter Lieferung und einem Ansprechpartner – oft im Bundle oder vergünstigt zur Matratze. Eine solide, tragfähige Plattform, die zuverlässig ihren Job macht. Ein Design-Statement oder das günstigste Einzelgestell ist es nicht, aber für pragmatische Käufer, die Matratze und Bett aus einer Hand statt einzeln zusammengesucht haben wollen, ist es die einfache, vernünftige Wahl.

Vorteile

  • Abgestimmt auf Rollmatratzen der Marke
  • Stabile, tragfähige Plattform, Kopfteil-Optionen
  • Bequem: Matratze und Gestell aus einer Hand
  • Oft im Bundle oder vergünstigt zur Matratze

Nachteile

  • Kein Design-Statement
  • Bester Preis nur im Paket mit einer Matratze

Für wen geeignet?

Testsieger: Thuma The Bed

Das Thuma The Bed ist für die meisten das beste Bettgestell, wenn ein schöner, massiver Rahmen gesucht wird, mit dem der Alltag wirklich unkompliziert ist. Herausragend ist der Aufbau: Ein clever an japanische Holzverbindungen angelehntes Konstruktionsprinzip lässt die Teile mit einem einzigen mitgelieferten Werkzeug – oder sogar von Hand – in wenigen Minuten ineinandergreifen, ganz ohne Kleinteile, die verloren gehen können. Ein deutlicher Gegensatz zur Schrauborgie der meisten Gestelle. Gefertigt ist es aus massivem, nachhaltig gewonnenem Recyclingholz, in warmer, minimalistischer Plattform-Optik, die in fast jedes Schlafzimmer passt, und es wirkt wertig und solide.

Entscheidend: Es löst die beiden chronischen Ärgernisse bei Bettgestellen. Es ist konstruktiv auf Knarzfreiheit ausgelegt – die präzisen Verbindungen und die mit Filz belegten Kontaktpunkte sorgen dafür, dass es bei jeder Bewegung still bleibt – und der stabile Lattenrost trägt die Matratze direkt, ganz ohne Boxspring-Unterbau. Das optionale gepolsterte Kopfteil (PillowBoard) wird ohne Werkzeug befestigt und ist eine beliebte Ergänzung. Es ist die Sorte Bett, die man einmal mühelos aufbaut und danach nie wieder beachtet, weil sie einfach leise funktioniert und dabei gut aussieht.

Die ehrlichen Einschränkungen: Der Preis liegt im Premiumbereich, die minimalistische, niedrige Plattform-Optik trifft nicht jeden Geschmack, und eingebaute Schubladen gibt es nicht (dafür reichlich freie Höhe für Aufbewahrungsboxen). Doch für die Kombination aus müheloser, fast werkzeugloser Montage, echter Knarzfreiheit in Massivholz, dem Verzicht auf einen Boxspring-Unterbau und zeitlosem Design ist das Thuma die klare Nummer eins – ein Gestell, das seinen Preis rechtfertigt, indem es Sie schlicht nie nervt.

Preis-Leistungs-Sieger und Design-Ikone: Zinus Suzanne und Floyd Platform Bed

Das Zinus Suzanne ist der Preis-Leistungs-Sieger – ein stilvolles, stabiles Plattformbett zu einem Bruchteil der Premiumpreise, das Zinus zur Standardmarke bei günstigen Bettgestellen gemacht hat. Es gibt es wahlweise in Holz- oder Polsteroptik, mit tragfähigem Lattenrost (kein Boxspring nötig), stahlverstärkter Konstruktion und praktischer Höhe für Stauraum unter dem Bett. Zinus-Gestelle sind dafür bekannt, deutlich günstiger zu sein, als sie aussehen, kompakt verpackt zu kommen und sich ordentlich aufbauen zu lassen (mehr Schrauben als beim Thuma, aber machbar). Wer ein gut aussehendes, funktionales, stabiles Plattformbett ohne großes Budget sucht, fährt mit dem Suzanne und seinen Zinus-Geschwistern klug.

Das Floyd Platform Bed ist die Design-Ikone für alle, die ein modernes, minimalistisches Statement-Gestell wollen, das lange hält und Umzüge mitmacht. Floyd hat sich einen Namen mit Möbeln für eine Generation gemacht, die häufig die Wohnung wechselt: Das Bett lässt sich beschädigungsfrei auf- und wieder abbauen, besteht aus massiver Birke oder Nussbaum und pulverbeschichtetem Stahl und hat eine klare, architektonische, designbetonte Anmutung. Es ist eine stabile Plattform (kein Boxspring), lässt sich um ein Kopfteil ergänzen und ist wirklich als langlebige, immer wieder montierbare Investition gebaut. Preislich liegt es wie das Thuma im Premiumsegment, allerdings mit industriell-moderner Ästhetik – die Wahl für Designliebhaber, denen Modularität und Umzugstauglichkeit wichtig sind.

Die Entscheidung fällt über Budget und Geschmack. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis gewinnt das Zinus Suzanne klar – ein stabiles, stilvolles Plattformbett für deutlich weniger Geld. Das Floyd punktet mit Designanspruch, hochwertigen Materialien und einer Konstruktion, die sich wiederholt zerlegen und transportieren lässt, ohne an Stabilität zu verlieren. Beides sind Plattformbetten ohne Boxspring-Bedarf: Zinus ist die pragmatische Budgetwahl, Floyd die Design-Investition.

Der Klassiker mit Stauraum und die Matratzenmarken-Wahl: IKEA Malm und Nectar Platform

Das IKEA Malm ist der günstige Klassiker und die beste Wahl, wenn Stauraum unter dem Bett zählt – viele Malm-Varianten haben in den Rahmen integrierte Schubladen, was in kleineren Schlafzimmern, in denen jeder Zentimeter Ablage hilft, wirklich viel wert ist. Das Design ist schlicht, klar und zeitlos minimalistisch, in mehreren Oberflächen erhältlich, robust genug für Jahre, überall verfügbar und preiswert. Wie bei IKEA üblich, ist der Aufbau Sache des Käufers und läuft über das bekannte Flatpack-Prozedere (aufwendiger als beim Thuma, aber gut dokumentiert), und einen Lattenrost von IKEA sollten Sie dazunehmen. Wer ein einfaches, ansehnliches, günstiges Gestell mit dem Bonus integrierter Schubladen sucht, greift zum Dauerbrenner, den Millionen Schlafzimmer bestätigen.

Das Nectar Platform Bed Frame ist die bequeme Wahl für alle, die eine Rollmatratze kaufen und dazu ein passendes, unkompliziertes Gestell aus demselben Ökosystem wollen. Matratzenmarken wie Nectar bieten Plattformgestelle (und verstellbare Unterbauten) an, die perfekt auf ihre Matratzen abgestimmt sind: mit ordentlichem Lattenrost, stabiler Verarbeitung, häufig inklusive Kopfteil-Optionen und dem Komfort, Matratze und Gestell gemeinsam zu bestellen – mit abgestimmter Lieferung und einem Ansprechpartner. Eine solide, tragfähige Plattform, die zuverlässig ihren Job macht und oft im Bundle oder vergünstigt zur Matratze angeboten wird. Die Wahl für pragmatische Käufer, die alles aus einer Hand wollen, statt beides einzeln zusammenzusuchen.

Entscheiden Sie nach Priorität. Das IKEA Malm gewinnt bei integriertem Schubladenstauraum und schlichter Sparsamkeit. Das Nectar gewinnt beim Komfort, Matratze und Gestell aus einer Hand zu kaufen. Beide sind vernünftige, bezahlbare Gestelle ohne Drama – das Malm wegen Stauraum und Verfügbarkeit, das Nectar für Rollmatratzen-Käufer, die alles aus einer Quelle wollen.

So wählen Sie: Aufbau, Geräusche, Stützung, Stauraum und Stil

Wiegen Sie den Aufbauaufwand ernsthaft ab, denn das ist Ihre erste – und oft frustrierendste – Erfahrung mit dem Gestell. Werkzeugarme Systeme ohne Kleinteile (die Steckverbindungen von Thuma) sind in Minuten zusammengesetzt und lassen sich fürs Umziehen sauber wieder trennen; Flatpack-Gestelle (IKEA, Zinus) bedeuten mehr Schrauben, mehr Zeit und den klassischen Selbstbau-Frust, sind aber gut dokumentiert und machbar. Wenn Sie oft umziehen oder Möbelaufbau hassen, sollte ein Gestell mit einfachem, wiederholbarem Auf- und Abbau Vorrang haben (Thuma, Floyd); wenn Sie einmal aufbauen und selten umziehen, ist ein aufwendigeres Flatpack für die Ersparnis völlig in Ordnung.

Bestehen Sie auf knarzfreien Verbindungen und richtiger Matratzenunterstützung – die beiden Dinge, die Bettgestelle mit der Zeit ruinieren. Ein Rahmen, der bei jeder Bewegung knarzt, macht auf Dauer wahnsinnig, und schuld sind meist Metall-auf-Metall-Verbindungen oder Schrauben, die sich lockern. Gut konstruierte Gestelle (wie das Thuma) setzen auf präzise Holzverbindungen und Filz beziehungsweise Polsterung an den Kontaktpunkten, um still zu bleiben, während günstige Metallrahmen die üblichen Knarz-Verdächtigen sind (achten Sie in Rezensionen gezielt darauf). Bei der Stützung gilt: Die meisten modernen Gestelle sind Plattformbetten mit Lattenrost, der die Matratze direkt trägt – ein Boxspring-Unterbau entfällt. Prüfen Sie, ob die Latten stabil und eng genug verlegt sind (Matratzengarantien setzen meist einen Lattenabstand von höchstens etwa 7 cm voraus), besonders bei Schaum- und Hybridmatratzen.

Passen Sie Stauraum und Stil an Ihren Raum an. Fehlt es im Schlafzimmer an Ablage, lohnt ein Gestell mit integrierten Schubladen (IKEA Malm) oder großzügiger Höhe für Boxen unter dem Bett (Thuma, Zinus, Floyd) – der Platz unterm Bett gehört zum nützlichsten Stauraum einer Wohnung. Beim Stil entscheiden Sie zwischen niedriger, minimalistischer Plattform (Thuma, Floyd), klassischerer oder gepolsterter Optik (Zinus bietet beides) und schlichten skandinavischen Linien (Malm) – und überlegen Sie, ob Sie ein Kopfteil möchten (fast alle hier bieten eines optional an). Achten Sie zuletzt darauf, dass das Gestell zu Matratzentyp und -gewicht passt, dass rundherum genug Platz zum Gehen bleibt, und denken Sie daran: Ein gutes Bettgestell ist eine Langzeitanschaffung. Für ein knarzfreies, leicht aufzubauendes, langlebiges Modell wie das Thuma mehr auszugeben, kann sich über Jahre nächtlicher Nutzung lohnen – während Zinus und Malm beweisen, dass es auch günstig ein völlig gutes Bett gibt.

Häufige Fragen

Brauche ich bei einem Plattformbett einen Boxspring-Unterbau?
Nein – und das ist einer der häufigsten Irrtümer. Die hier vorgestellten Gestelle (Thuma, Zinus, IKEA Malm mit Lattenrost, Floyd, Nectar) sind Plattformbetten. Das heißt, sie haben einen tragenden Unterbau bereits eingebaut – meist eine Reihe von Holz- oder Metalllatten –, der die Matratze direkt stützt. Sie legen die Matratze also unmittelbar auf den Rahmen, ein zusätzlicher Federkern-Unterbau entfällt. Boxspring-Unterbauten stammen aus der Zeit klassischer Federkernmatratzen und traditioneller Metallrahmen, die nur einen Außenrahmen hatten; moderne Schaum-, Latex- und Hybridmatratzen sind dagegen dafür ausgelegt, auf einer ebenen, gleichmäßig tragenden Plattform oder einem Lattenrost zu liegen. Ein Boxspring obendrauf würde das Bett nur unnötig hoch machen und bringt keinen Nutzen. Prüfen sollten Sie stattdessen, dass die Latten stabil und eng genug verlegt sind – die meisten Matratzengarantien verlangen einen Abstand von höchstens etwa 7 cm, gerade bei Schaum- und Hybridmatratzen –, und alle Plattformgestelle hier erfüllen das. Ein Plattformbett zu kaufen heißt also: eine Sorge (und eine Ausgabe) weniger.
Warum knarzen Bettgestelle, und wie vermeide ich das?
Knarzen ist die häufigste Langzeitbeschwerde bei Bettgestellen, und die Ursache ist fast immer Reibung an den Verbindungen – Metall, das an Metall reibt, Schrauben und Beschläge, die sich mit der Zeit lockern, oder Holzteile, die an den Verbindungsstellen aneinanderscheuern – verstärkt bei jeder Bewegung. Günstige Metallrahmen sind die häufigsten Übeltäter, weil sie viele Metall-auf-Metall-Kontaktpunkte haben, die sich lockern und reiben. Wählen Sie deshalb ein Gestell, das auf Stille hin konstruiert ist: Durchdachte Modelle wie das Thuma nutzen präzise Holzverbindungen und Filz oder Polsterung an den Kontaktpunkten gezielt gegen Knarzen, und Massivholz-Plattformbetten mit eng sitzenden, passgenauen Verbindungen bleiben in der Regel leiser als wackelige Metallkonstruktionen. Suchen Sie in Rezensionen gezielt nach „knarzt“ oder „quietscht“, um die Langzeiterfahrungen anderer Besitzer zu sehen. Knarzt Ihr vorhandenes Bett bereits, helfen: alle Schrauben nachziehen (die häufigste Ursache), Filzgleiter, Wachs oder Kork an den reibenden Kontaktstellen anbringen und den Rahmen wirklich eben auf den Boden stellen. Die sicherste Vorbeugung bleibt aber, von vornherein ein gut gebautes, knarzfrei konstruiertes Gestell zu kaufen.
Worauf sollte ich achten, wenn ich häufig umziehe?
Setzen Sie auf ein Gestell, das ausdrücklich dafür gebaut ist, mehrfach beschädigungsfrei auf- und abgebaut zu werden – denn die meisten sind das nicht. Flatpack-Rahmen (wie viele IKEA- und Zinus-Modelle) können nach mehrmaligem Zerlegen und Wiederaufbauen wackelig oder ausgerissen werden, weil die Schraublöcher in der Spanplatte oder die Beschläge verschleißen. Umzugstaugliche Gestelle lösen das: Das Floyd Platform Bed wurde ausdrücklich für eine Generation entworfen, die oft umzieht, und lässt sich sauber zerlegen und wieder aufbauen, ohne an Stabilität zu verlieren; das werkzeugarme Stecksystem von Thuma geht in Minuten auseinander und wieder zusammen, ohne dass Kleinteile verloren gehen. Achten Sie auf massive Materialien (Massivholz statt Spanplatte, das übersteht wiederholte Montage deutlich besser), auf Verbindungssysteme, die nicht immer wieder in dieselben Löcher geschraubt werden, und auf wenige oder fest im Bauteil sitzende Beschläge. Ein solches Gestell kostet zunächst mehr, erspart Ihnen aber, bei jedem Umzug ein neues Bett zu kaufen – und den Ärger über einen wackeligen, geschwächten Rahmen nach dem zweiten Wohnungswechsel. Wenn Sie selten umziehen, ist ein normales Flatpack-Bett völlig ausreichend und günstiger.
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